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Trojanisch
werben
Wer
kennt nicht die Geschichte des trojanischen Pferdes.
Somit wurde vor geraumer Zeit ein Krieg gewonnen, der
eigentlich nicht gewonnen werden konnte. Ähnlichen Problemen
steht man heute in der Werbebranche gegenüber. Eine
Lösung hierfür könnte das trojanische Marketing sein.
Aber was versteht man unter dieser "neuen" Form des
Werbens? Trojanisch bezeichnet man Aktivitäten, bei
denen man mit List und Tücke vorgeht. Die Basisstrategie
ist relativ einfach: Man nehme ein Produkt oder eine
bekannte Dienstleistung, ergänze es durch einige Änderungen
oder eigene Ideen. Anschließend bringt man das Produkt
an die Zielgruppe und erklärt es mit dem alten (bekannten)
Produkt oder der Dienstleistung. Trojanisches Marketing
kann man als eine Querschnittsfunktion im Marketing
bezeichnen. Neues mit altbewährten Erklären und somit
einen neues Produkt erzeugen, was außergewöhnlich erscheint.
Die Bewerbung erfolgt durch jegliche Art der Kommunikation,
egal ob mit klassischen Medien oder der in letzter Zeit
oft zitierten Guerilla-Marketing-Variante (kurz und
originell werben, effektiv und kostengünstig sein).
Wer trojanisch werben will, sollte dabei überlisten
und überraschen:
- Zur Kundengewinnung neue und unkonventionelle
Wege nutzen (Das Pferd von Troja)
- Das Marketing anderer niemals kopieren. Nur als
Vorlage nutzen.
- Immer an die vier Schritte halten:
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Bekanntes Produkt nehmen |
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Verknüpfung mit neuen Ideen oder
zusätzlichen Leistungen |
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Kommunikation |
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Präsentation des neuen Produktes
mit Hilfe des Alten |
Mit dieser Variante können kleine Schlachten in der
Produkt- und Marketingstrategie gewonnen werden. Weitere
Infos unter www.a-l-c.info.
Andreas Ludwig A-L-C
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